Mann sucht frau wie mutter

Parship-Studie: Ganz die Mama? In der Liebe suchen Männer nach Bewährtem

Durch diese furchtbare Vernachlässigung werden die Männer zu persönlichkeitsgestörten Frauenhassern, die einem patriarchialem System dienen. Oft wird ihnen auch keine Grenze gesetzt, sie machen, was sie wollen, keiner wird ihnen Herr. Der Vater von meinem Freund starb vor ca.

Er selbst lebt zwischen den Welten, in seiner Heimat und in Deutschland. Ich hörte aus seinen Erzählungen heraus, dass er mit seinem Vater Konflikte hatte und er sich stets über seine Autorität gestellt hat. Ich vermute, dass er in starker Konkurrenz zu seinem Vater lebte, bis er starb, und keine Chance hatte, in Frieden zu kommen.

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Seine Mutter ist eine leidende Frau, und ich glaube sie manipuliert stark. Mein Freund ist ein ängstlicher, zwanghafter Mensch, und er hat auch die Tendenz zu manipulieren, emotional zu erpressen. Er teilt sich nicht mit. Er bleibt immer auf der Sachebene. Er zeigt kein Interesse an mir und meinem Leben. Über Gefühle sprechen, sie beschreiben, das kann er nicht. Einerseits möchte er Bindung Ring am Finger , aber er kann dauerhafte körperliche Nähe nicht zulassen und befindet sich immer auf Reisen in die Heimat, mit kurzen Aufenthalten bei mir.

Er braucht ständig Aufmerksamkeit, kann keine Kritik vertragen und bezieht alles auf sich. Schuld sind natürlich immer die anderen. Ein richtiger Narzisst. Ich empfinde ihn als total beziehungsgestört und langsam werde ich auch krank, denn er ist völlig ruhelos, ohne Mittelpunkt, ständig mit beruflichem Fortschreiten beschäftigt. Sobald ich ihn auf seine Mutterbeziehung anspreche, fängt er an sie zu idealisieren. Sein Vater kommt dabei nicht so gut weg.

Ich spüre, dass er ihn am Konkurrenten sieht. Er ist auch in der Familie als ältester Sohn für alles verantwortlich gewesen, gleichzeitig fühlt er sich immer aussen vor und abgelehnt. Bei Konflikten mit mir geht er ins Schweigen, er meidet die direkte Auseiandersetzung - für mich fast unerträglich! Ich habe ein Vernachlässigungstrauma und werde ständig getriggert Ja - es ist sehr schwer. Sehr schwer Denn ich liebe ihn auch. Nur ist das Ganze so destruktiv, dass ich depressiv bin und keine Kraft mehr habe. Liebe Tanja, ja es ist sehr schwer. Und diesen Schritt schafft man alleine meist nicht.

Es macht Sinn sich Hilfe zu holen. Herzlich, Angelika. Guten Tag. Ich habe einen 16jährigen Sohn. Ich behaupte, dass ich eine verlässige, umsorgende und berechenbare Mutter bin. Zumindest wurde mir das mehrfach bestätigt. Mein Sohn und ich haben, nach 3 jährigen Kampf wegen der Pubertät, wieder ein sehr gutes Verhältnis. Er betreibt intensives Boxen. Bedeutet, er hat viel Kontakt zu Männern. Trotzdem ist, wenn wir gemeinsam zu Hause sind, gerne mit mir zusammen. Wir reden, wir lernen gemeinsam und wir lachen viel.

Wenn er kein Training hat mal die Woche dann lernt er für die Schule er ist sehr gut. Aber er trifft sich dadurch in letzter Zeit sehr wenig mit seinen Freunden. Ist das schlimm, dass wir gerne zusammen zu Hause sind? Vor allem jetzt in der Winterzeit. Ich denke darüber nach, dass er sich doch abnabeln muss. Ich habe Angst, etwas falsch gemacht zu haben. Du Liebe, dein Sohn ist erst Er hat noch genug Zeit sich abzunabeln. Alles Liebe Euch Beiden! Hallo und Danke für den Artikel.

Ich bin mit einem Mann zusammen, mit dem ich seit Jahren den Konflikt habe, dass er in Konkurrenz zu meinem Sohn steht.

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Dies will er nicht wahrhaben und weicht meinen Bitten stets aus, dass er achtsamer mit meinem Sohn umgehen soll und nicht immer seinen Neid und seine Eifersucht an ihm auslässt. Zu seiner Mutter hat mein Freund seit fast zwanzig Jahren keinen Kontakt. Er bezeichnete sie als verrückt und "die Mutter" habe jeglichen Kontakt zu ihm abgebrochen.

Alles scheint in der Familie schräg gelaufen zu sein, einen Kontakt zu den Geschwistern hat er auch nicht. Sie sehen sich nie, treffen sich nie. Selbst ein Todesfall in der Familie brachte meinen Freund nicht dazu, dort hinzufahren und Anteil zu nehmen. Meinen Sohn behandelt er missgünstig, manipulierend und desinteressiert. Eifersucht ist oft eine spontane Handlung bei ihm.

Ich leide mittlerweile fürchterlich und bin kurz vor der Trennung. Immer, wenn ich sehr heftig reagiert habe, dann hatte er kurzzeitiges Einsehen, entschuldigte sich für sein Verhalten meinem Sohn gegenüber, aber nie bei ihm, immer nur bei mir. Ich kann mich hier selbst kaum noch stehen sehen. Ich möchte mich trennen, habe aber Angst davor. Ein Teil von mir liebt ihn. Der andere Teil beginnt ihn zu verachten und mich gleich selbst. Ich denke, er hat eine Mutter-Störung und ich bin die, die sie ersetzen soll.

Eigentlich sage ich immer, wo es langgeht und er folgt mir dann - in gewisser Weise kommen meine direkten Worte als getarnter Bumerang zu mir zurück. Er braucht sehr viel Bestätigung und es ist nie gut genug. Seine Kommentare in Richtung meines Sohnes sind stets "wie redest du mit deiner Mutter" oder wenn ich meinen Sohn zärtlich behandele, unterstellt er ihm Unfreundlichkeit, weil er gerade Aufmerksamkeit bekommen hat. Und so weiter. Ich versteh mich selbst nicht so ganz in dieser Hinsicht. Eine Therapie wird er nicht machen. Er hat jetzt erst wieder abgewiegelt und gemeint, seine Beziehung zu ihr nicht aufarbeiten zu müssen.

Es läuft wohl darauf hinaus, dass ich eine brauche. Was denken Sie? Liebe anonym, wir haben keine Macht über andere Menschen! Aber Sie können sich selbst aus dieser destruktiven Beziehung befreien, wenn Sie das wirklich wollen. Natürlich ist da die Angst zu gehen, aber wie wird Ihr Leben weiter gehen, wenn Sie bleiben? Was würde die Liebe sich für Sie wünschen? Hallo ,ich muss auch was dazu schreiben.

Mein Partner und ich waren fast 10 Jahre zusammen. Muss dazusagen,das er bei mir gewohnt hat. Er ist dann immer ein Tag später heimgefahren und kam ein Tag später wieder. Das war jede Woche so. Er wollte mich heiraten und seine Familie hat es mit Lügen und intrigen zerstört und hat es kaputt gemacht. Er ist natürlich nach Hause ,weil es seine Familie so wollte. Und er hat das geglaubt ,was die so erzählt haben. DAs lustige ist ,er hat mir 4 Wochen vorher gesagt ,das er mich nicht heiraten will.


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Wie komme ich mit dieser Situation klar? Es vergeht kein Tag wo ich hass und wütend bin. Hallo Anonym, es gibt kein Rezept wie Sie damit klar kommen. Aber es gibt einen Weg, wie Sie damit klar kommen können. Sie könnten sich Hilfe suchen. Danke für diesen Artikel, der hilft bestimmte Verhaltensweisen zu verstehen.

Ich habe einen Partner, der ein sehr schwieriges Verhältnis zu seiner Mutter hat. In der Kindheit hat sie ihn nie Liebe zukommen lassen und früh verlassen. Er ist dann bei seinem Vater und neuer Partnerin aufgewachsen, doch hat auch dort immer Zurücksetzen im Gegenzug zu seinem Stiefbruder erlebt. Kontakt besteht zu seiner Mutter gar keiner. Mein Partner hat bereits eine Therapie deshalb gemacht aber in bestimmten Situationen bricht trotzdem das alte Verhaltensmuster wieder heraus. So will ich ihn nach einem harten Arbeitstag schlafen lassen und er fühlt sich nicht mehr begehrt.

Es gibt lange gute Phasen wo alles in Ordnung ist aber dann reicht eine Kleinigkeit und ein Riesen Streit entspringt. Er sieht sich dabei selbst immer in der opferrolle und mich als die jene der er nichts recht machen kann. Meine Frage ist, wie kann ich solchen Attacken entgegnen? Sollte ich ihn dann die Stirn bieten? Ihn beruhigen? Ihn allein lassen? Es ist schwierig für mich, weil ich auch nicht immer die schuld auf mir sitzen lassen möchte. Ich berate in meiner Praxis, hier nicht.

Ich beschreibe hier was ist. Alles Liebe! Angelika Wende. Ihr Artikel ist hervorragend. Dazu hab ich noch eine Frage. Ich hab seit 5 Jahren einen Affärepartner,der unbeschreibliche Angst vor seiner Frau hat. Warum hat ein gestandener Mann mit 61 Jahren in 24 jähriger Lebensgemeinschaft ohne Trausvhein die Angst??

Er könnte doch auf den Tisch hauen und sich Beschimpfungen verbieten. Ich versteh das nicht. LG Bianca. Zwischen innen und aussen Habe einen tollen Mann geheiratet. Bin jetzt 45 Jahre und er hat mir erklärt er braucht eine Mutter. Nach 20 Jahren Ehe ist das nicht was man hören will.

Und eigentlich will er das ja auch gar nicht von mir. Sie hat drei kinder einfach zurückgelassen. Heute weiss ich er hat eine art trauma. Und es tut mir aufrichtig leid was ihm passiert ist. Im moment weiss ich mir keinen rat. Ich weiss nur eins, weglaufen werd ich nicht. Und ich bleib bei mir. Vielen dank für den tollen artikel. Danke für Ihre Wertschätzung, liebe Tina. Liebe Angelika, Vielen Dank für diesen wirklich guten Artikel - ich fühle mich seit vielen Jahren so und habe in Ihrer Zusammenfassung nun endlich eine stimmige Ursache-Wirkungs-Darstellung gefunden. Ich habe viele Jahre meine Mutter immer verteidigt, da wir 3 Kinder nach der elterlichen Scheidung bei ihr aufgewachsen sind.

Aber dadurch war sie auch immer "unantastbar", denn sie hatte ja scheinbar für uns Kinder so viel auf sich genommen. Nach langen Jahren der Therapie, aber auch erst einige Zeit danach sehe ich vieles anders, und ich habe damit endlich eine Erklärung für meine immer wieder widerstreitenden Gefühle. Ich bin "eigentlich" glücklich verheiratet und habe eine wirklich tolle Frau gefunden, wofür ich sehr dankbar bin, aber wie Sie schreiben kommt es immer wieder zu Situationen, vor allem in der Öffentlichkeit im Zusammentreffen mit anderen, in denen ich sie im Stich lasse, mich den anderen zuwende, nicht stabil in der Beziehung bleiben kann.

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Ich werde dabei offenbar immer unbewusst von der starken Suche nach Anerkennung durch ein neues gegenüber angetrieben - aber zum Preis, dass ich die Beziehung im Stich lasse. Es ist schrecklich, dass mir das immer wieder "passiert", weil ich meine Frau dadurch so tief verletze, was ich wirklich nicht will. Seit Jahren versuche ich dem Herr zu werden, aber es gelingt mir nicht. Meine Frau wendet sich dann immer von mir ab, weil ich kein sicherer Partner für sie bin - was ich auch verstehen kann! Ein wirklich tragisches Dilemma. Ich vermute nun nach dem Lesen Ihres Artikels dass ich in mir ein tief verankertes Misstrauen Frauen gegenüber habe, weil eben meine Beziehung zu meiner Mutter als erster Frau so "bipolar" war - einerseits stabil im Sinne von versorgtwerden, andererseits war Sie emotional nie richtig erreichbar.

Das hält mich nun seit Jahren gefangen in einem hin und her, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. So ist die Lösung? Nun glaube und hoffe ich, dass eine Lösung darin besteht, mich vom negativen, verhängnisvollen weil immer abhängigen aber nie in echter Beziehung stehenden Bild meiner Beziehung zu meiner Mutter zu lösen. Offenbar ist es so, dass ich dieses Bild als "Gelernte Beziehungserfahrung verinnerlicht habe do. Ich dachte immer, dass ich das selbst für mich lösen muss, aber ich glaube nun, dass ich meine Wut auf meine Mutter, auf die Beziehungserfahrung mit ihr, auf ihren Umgang mit mir, ihr quasi zurückgeben muss, im direkten Kontakt, in der direkten Konfrontation.

Andererseits beschäftigt mich Ihr Satz sehr: Wie aber soll ich eine "gesunde liebe" zu ihr entwickeln, wenn ich innerlich voller Wut und Hass auf sie bin? Vielleicht haben Sie dazu einen Hinweis natürlich kann eine Therapie immer hilfreich sein. Nach vielen Jahren in Therapie und guten Abschluss und der Erkenntnis, dass dennoch manche Dinge immer noch weiterwirken glaube ich jedoch, dass man selbst einen Weg in die direkte Auseinandersetzung suchen sollte. Noch eine Frage: Was ist hier mit "in einer Person" gemeint? Wenn ich eine Geliebte und Ehefrau habe, soll sie ja gerade nicht auch noch Mutter sein.

Oder meinen Sie damit, dass man als betroffener Mann in sich vereinigen muss, dass es sowohl Geliebte als auch Mutter geben muss? Oder wie ist das gemeint? Jedenfalls nochmals herzlichen Dank und Ihnen alles Gute! Lieber Thomas, es geht nicht darum der Mutter die Wut entgegen zu schleudern. Es geht darum diese Wut in sich selbst anzunehmen. Die Mutter können wir nicht mehr ändern.

Sie ist wie sie war und sie ist was sie ist. Ein sinnloses Unterfangen, das im Zweifel zu noch mehr Wut führt. Wir können bedauern, dass wir nicht die Mutter hatten, die wir gern gehabt hätten. Wir können nur mit uns selbst Frieden machen, auch mit unserer Wut, die berechtig ist. Sie darf sein. Also müssen wir diese Wut in uns bejahen und wenn uns das gelingt werden wir sie nicht mehr anderen antun. Und je mehr wir sie in uns selbst annehmen wird sich in gedunde Trauer verwandeln.

Manchmal ist es auch nicht möglich eine "gesunde Liebe" zur Mutter zu empfinden oder herzustellen. Dann ist das so. Was macht es denn besser, wenn der Andere unsere Wut versteht? Es würde uns besser gehen, wenn einmal eine Verantwortungsübernahme kommen würde, wenn die Mutter in Ihrem Falle Einsicht zeigt.

Wird sie das tun? Das könnten Sie sich fragen. Zu Ihrer zweiten Frage: Nein Ihre Geliebte ist nicht ihre Mutter. Solange ein Mann allerdings den Mutterkonflikt nicht in sich selbst bereinigt hat, muss sie dafür herhalten. Sie soll die gute Mutter, nach der er sich sehnt, ersetzen.

Das ist nicht möglich und das ist weder ihre Aufgabe noch ihre Rolle. Die gute Mutter können wir aber für uns selbst werden.

Dazu ist Innere Kind Arbeit sehr hilfreich. Abschied von der Mutter, Abschied von den Eltern ist wichtig für die Individuation.

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Das ist ein Prozess, den wir am Besten mit professioneller Hilfe schaffen. Alles Gute! Meine Partnerin und ich sind seit 30 Jahren ein Paar. Wir 66 und 69 kommen gut miteinander aus und sind auch froh einander zu haben. Meine Partnerin hat einen Sohn der mittlerweile 43 Jahre alt ist. Als er vor Jahren rund 5 Jahre verheiratet war, hörte man von ihm kaum etwas.

Heute alleine, beruflich engagiert, einen 9 jährigen Sohn aus dieser geschiedenen Ehe, wird er von seiner Mutter meiner Partnerin, umsorgt und betreut. In Familientreffen wird die Mutter und die anderen Anwesenden durch ständiges beschäftigen mit Smart Telefon negiert und bei Widerspruch gibt es seit Neuem den Krieg der Worte der in diktatorischen Verhalten und dem Hinweis auf sein zuhause gipfeln. Was ist das?


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Das wird immer schlimmer. Ich will meine Partnerin wegen ihres Sohnes nicht verlieren. Liebe Angelika, Vielen Dank für diese Antwort! Sie klärt nochmals manches für mich und ordnet es gut ein, das hilft mir - Danke dafür. Mal mache, es mit dem korrekten abschicken Probleme und ich ihn Ihnen daher nochmals geschickt hatte. Tut mir leid, ich hoffe, Sie können Ihn löschen, die Texte sind identisch. Lieber Thomas, schön, das ich Ihnen zu mehr Klarheit verhelfen konnte. Mutterkomplex steckt voll in mir drin Bin 48 j Unds kommen von meiner mutter nicht los. Sie hat damals viel getrunken und hat mich immer zu sich geholt wenn sie streit mit dem Mann hatte..

Ich dürfte sogar bei ihr schlafen,,was mich sehr erregte weil sie halb nackt im Bett lag, Das ich später ihre wäsche anzog was ich bis Heute machen und auch davon nicht los kommen.. Such immer ihre nähe und ihre wäsche.. Ich glaube sie ahnt es auch,,aber macht auch nix.. Kann ich nicht dafür schäme ich mich zu sehr ,dachte ich würde bei ihnen mehr erfahren und sie könnten mir etwas helfen.

Hallo Anonym, Angelika wird hier keine Heilung praktizieren können, darum rät sie zur prof. Objektiv betrachtet hätten Sie aus meiner Sicht folgende Möglichkeiten: Nähe der Mutter reduzieren und die Emotionen "aushalten", evtl. Hilfe bieten u. Sie sollen sich nicht schämen, leben sie aus was sie können, aber wenn es geht, ohne Mutter sondern mit den oben erwähnten Möglichkeiten.

Mehr fällt mir gerade nicht ein, viel Glück und tausend Dank an Angelika für die wertvollen Berichte! Wir habe ein gutes verhältnis gehabt bis zur Pubertät da ging nix mehr. Hallo miteinander, ich bin jetzt 17 Jahre alt, meine Mutter ist gestorben als ich 6 Monate alt war, hat man als so kleinen Säugling schon eine sexuelle Bindung zu seiner Mutter?

Da gibts ja diese 3 oder vier Phasen. Ich bin seit Neuerem in einer Beziehung. Kann es sein, das wenn sie einen Vaterkomplex hat, das wir unsere Komplexe kompensieren könnten? Hallo Jakob, ein Säugling hat keine sexuelle Beziehung zur Mutter. Wie kommst du denn darauf? Und vielleicht geht Ihr eure Beziehung einfach mit Euren Gefühlen an und nicht mit dem Kopf und irgendwelchen Diagnosen. Der andere denkt wie wir, er verhält sich wie wir, er hat ähnliche Erfahrungen in seinem Leben gemacht oder ähnliche Entscheidungen getroffen — schon springt ein kleines Lämpchen in unserem Gemüt an und signalisiert Sympathie.

Studien des amerikanischen Sozialpsychologen Donn Byrne kamen zu dem klaren Ergebnis: Je mehr Ähnlichkeiten wir feststellen, desto mehr Lämpchen leuchten auf und desto sympathischer sind wir uns. Dieses Muster gilt, wann immer Menschen aufeinander treffen. Es gilt bei der Arbeit. Es gilt in der Freizeit. Und es gilt eben auch für die Partnerwahl. Menschen suchen, bewusst oder instinktiv, Partner, die ihnen selbst ähnlich sind.

Menschen wählen zudem in der Regel Partner, die ähnlich gut aussehen wie sie selber. Ein Mann wählt demnach eine Frau, die seiner Mutter ähnelt. Eine Frau fühlt sich zu Männern hingezogen, die ihrem Vater ähneln. Nur 20 Prozent wählen oppositionell. Das Aussehen ist für Männer das entscheidende Kriterium bei der Partnerwahl.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Fülle von wissenschaftlichen Studien. Das hat Folgen für die Partnersuche. Da sie genauer hinschaut als er, liegt die Verantwortung für die Antwort auf die Frage, wer zu ihr passt, in der Regel bei der Frau. Sie entscheidet, ob der Mann zu ihr passt. Eine weitere Kategorie ist das Alter. Die allermeisten Partner sind ähnlich alt. Männer sind im Durchschnitt zwei bis drei Jahre älter als Frauen. Das hat Vorteile: Wer ein annähernd gleiches Alter hat, hat seine Kindheit und Jugend in einer ähnlichen Zeit verlebt. Das schafft Verbundenheit.

Auch ähnliche Lebensereignisse führen zu dem Gefühl von Übereinstimmung. Zum Beispiel, wenn beide Partner verwitwet sind oder Kinder haben. Oder wenn beide schon in jungen Jahren einen Elternteil verloren haben. Gemeinsame Interessen sind häufig der Kitt, der ein Paar zusammenhält. Beide spielen leidenschaftlich gern Tennis, schätzen klassische Musik und lieben lange Fernreisen — so etwas kann verbinden. Aber auch trennen. Denn wenn nicht perfekt zusammenpasst, wer zusammen Tennis spielt, der kann schnell wütend auf den anderen werden. Gemeinsame Interessen sind also angenehm, garantieren aber keine glückliche Beziehung.

Anders ist es mit dem Thema Bildung. Ein ähnliches Bildungsniveau ist für eine Beziehung eindeutig von Vorteil. Auch für Männer wird die Mutter umso mehr zum Vorbild in der Partnerwahl, je stärker ihre emotionale Mutterbeziehung in der Kindheit war.

Und es müssen gar nicht die leiblichen Eltern sein: Stief- und Adoptiveltern können — wenn die Beziehung stimmt — ebenfalls den Geschmack der Kinder prägen. Besonders prägend ist das Alter: Frauen mit relativ alten Vätern fühlen sich öfter zu älteren Männern hingezogen, Entsprechendes gilt für Männer. Menschen lernen im Kindesalter, den jeweils andersgeschlechtlichen Elternteil attraktiv zu finden. Proceedings B, 3. Im Widerspruch steht dieses Muster zu einer Partnerwahlstrategie, die Verhaltensforscher aus zahlreichen Experimenten und Feldforschungen — oft in Diskotheken, oft unter Einsatz getragener T-Shirts — abgeleitet haben: Menschen scheinen ihre Sexualpartner so zu wählen, dass sie ein Immunsystem haben, das sich möglichst vom eigenen Immunsystem unterscheidet.

Das können sie, glauben zumindest viele Biologen, riechen:



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